HLW Amstetten - Erasmus-Treffen mit französischen PartnernINTERNATIONALTÄT wird an der HLW Amstetten groß geschrieben

Seit Jahren werden die Auslandsprojekte der HLW Amstetten von Bildungsexperten als vorbildlich bezeichnet. Direktor Hofrat Schmid berichtet enthusiastisch: „Die HLW Amstetten hat zur Zeit etwa 400 Schülerinnen und Schüler. Mehr als die Hälfte von diesen machen ein dreimonatiges Berufspraktikum im Ausland. Die meisten Praktika werden über Erasmus+, dem Bildungsprogramm in der EU, großzügig gefördert. Das sind Erfahrungen, die für unsere Absolventen von größter Bedeutung für ihre Zukunft sind.“

In mehreren Gesprächsrunden in französischer und englischer Sprache wurden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Unterrichtssystemen in Frankreich und in Österreich diskutiert. 

v.l.n.r. sitzend: Gabriele Gstettenhofer (Bildungsdirektion NÖ); HLW-MaturantInnen Magdalena Zopf, Denis Bruckner, Theresa Krickl, Laura Krammer; Jean Solito und Sabine Bergmann (DAREIC, Académie de Toulouse, Frankreich v.ln.r. stehend: HLW-Maturantinnen Katharina Eblinger, Carmen Eßletzbichler, Anja Ebenführer, HLW-Direktor Richard Schmid

Bildungsexperten aus Frankreich besuchen die HLW Amstetten

Sabine Bergmann und Jean Solito sind im Rektorat der Académie de Toulouse, Frankreich, für internationale Beziehungen und europäische Zusammenarbeit verantwortlich. Im Zuge eines Österreichaufenthaltes besuchten sie in der Vorwoche gemeinsam mit Mag. Gabriele Gstettenhofer, (Servicestelle „Schule International“ der Bildungsdirektion in St. Pölten) die HLW Amstetten.
Die Gäste aus Toulouse zeigten sich vom berufsbildenden Schulwesen, das es in Frankreich in dieser Form nicht gibt, sehr beeindruckt. Unterrichtsbesuche, Gespräche mit Direktor Schmid und der Lehrerschaft, sowie mit Schülerinnen und Schülern der HLW Amstetten waren zentrales Thema ihres Aufenthaltes an der HLW.
Die Gäste aus Frankreich nützen auch die Möglichkeit bei einigen Prüfungen der Mündlichen Matura zuzuhören. Sie waren von der hohen Kompetenz der Kandidatinnen und Kandidaten sehr beeindruckt.

In mehreren Gesprächsrunden in französischer und englischer Sprache wurden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Unterrichtssystemen in Frankreich und in Österreich diskutiert.
Bei einem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant der HLW wurde eine Grundsatzvereinbarung über weitere gemeinsame Aktivitäten beschlossen. Ziel ist vor allem ein zukünftiger Austausch von Schülern und auch von Lehrern.